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Am Samstag Morgen war es soweit: die Reise in die vergangene Zeit der Römer durfte losgehen. Wir besammelten uns direkt am Bahnhof Thun. Nach einigen Baustellen fuhren wir zu unserem  Ziel “Muntelier Löwenberg”. Voll mit Sack und Pack, führte uns der Weg noch ein Stück weit, bis wir schliesslich  an unserem gut verstecken Lagerplatz ankamen. Jetzt heisst es: ran an die Arbeit mit aufbauen. Fleissig wurden Pflöcke zusammengebunden, Herringe eingeschlagen, Teamplätze aufgestellt usw. Leider, als wir gerade unsere Schlafzelte aufbauen wollten, begann es leicht zu regnen. Dank guter Zusammenarbeit, standen die Zelte recht schnell. In der ersten Nacht überraschte uns ein starkes Gewitter mit sehr lautem Donner und Blitz. Die Kids waren mega tapfer und haben die unheimliche Nacht gut überstanden. In den ersten Tagen war das Wetter durchzogen; mal Sonne, mal Regen. Trotzdem versuchten wir unser Lagerprogramm fortzusetzen, auch wenn unser Programm zum Teil verschoben werden musste. Das nasse Wetter hinterliess ein paar Spuren: viele Kleider waren nass oder feucht. Wie wunderbar, dass wir alles Nasse beim Bauer, der uns diesen Lagerplatz zur Verfügung gestellt hatte, im Stall trocknen lassen konnten.

Ab Mitte Woche bekamen wir strahlende Sonne, warme Temperaturen!  Dieses war so richtig genial für unsere Ausflüge nach Murten und Avenches. Die Stadt Murten lernten wir mit einem Stadtquiz besser kennen, mittels verschiedenen Fragen und vielen Sehenswürdigkeiten. Natürlich durfte ein echter Murten Nidlechueche, aus einer ausgezeichneten Bäckerei, nicht fehlen. Das Higleight war jeweils das Baden im Murtensee: tat richtig gut bei diesem warmen Wetter!

Für die Pfadfinder gab es ein spezielles Programm: Hajk von Avenches, quer duch des Römers Sehenswürdigkeiten, Richtung Biwakplatz. Übernachtet hatten wir in Berliner Zelte. Die Freude war gross und die Gemeinschaft an diesem Abend sehr cool.

 Das ganze Lager hindurch,verwöhnte uns unser Küchenteam. In besonderer Erinnerung blieb das grosse Glacen- Zvieri mit verschiedenen Sorten in Hülle und Fülle. 

Die Zeit verstrich mega schnell und schon stand der letzte Tag vor der Türe. Dieser sollte besonders werden: verschiedene lustige Spiele, Erinnerungsfoto mit anschliessendem Dessertbuffet.

Glücklich über das tolle Zusammensein und Gottes Bewahrung kehrten wir berührt nach Thun zurück.