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Samstag:
Bei schon warmen Temperaturen und Sonnenschein trafen wir uns gemeinsam als Jugi, Bleens und wir RR vor der Pfimi, wo wir ein gemeinsamer Einstieg machten. Erstes Ziel unserer Reise: Uttigen Bahnhof, kaum angekommen, war aufpumpen der Schlauchboote angesagt, die wir bereit stellten, um zum nächsten Reiseziel zu gelangen. Wie aufregend, als wir dem rauschenden Wasser immer näher kamen und die Schlauchboote ins Wasser trugen.

Die Fahrt war lustig. Immer wieder spritzten sich die verschiedenen Gruppen einander an. Ohne grosse Zwischenfälle kamen wir wohlbehalten in Münsingen an. Erfrischend und munter marschierten wir noch das letzte Stück zum Pfadihus Chutze. Als Erstes durften wir ein feines Mittagessen geniessen, das uns wieder für den weiteren Ablauf stärkte. Nach dem Essen hatten wir noch kurz Zeit, um das Pfadihus genauer unter die Lupe zu nehmen.Nach dem Mittag vertieften wir uns im geistlichen Teil zum Thema Vorbilder mit gemeinsamen Vertiefungsaufgaben in Gruppen , sowie einer Worshipszeit. Im späteren Verlauf des Nachmittags ging es zu einem sehr speziellen Fussball, nämlich Bubble Soccer. Die Freude war gross, da man mit den Bubble Soccer viele lustige Sachen machen konnten. Nach dem Spiel waren so ziemlich alle verschwitzt und erschöpft: da tat im Pfadihus die erfrischende Dusche so richtig gut und zum Nachtessen eine feine Kürbssuppe, die richtig stärkte. Am späteren Abend duften wir einen ermutigenden Imput hören von Thomas Hasen zum Thema Charaktereigenschaften. Mit verschiedenen Spielen brachten wir schliesslich den restlichen Abend zum Ausklingen.

Sonntag:
Gut ausgeruht nach dem gestrigen sportlichen Tag, begannen wir mit Frühandacht im Aufenhaltsraum. Um etwa 8.30 gab es ein feines Zmorgä mit Sonntagszopf, das uns herrlich stärkte. In einer letzten Worshipszeit beteten und segneten wir uns einander. Die letzte Mahlzeit genossen wir noch mit herrlichen Grilladen und verschiedenen Salaten. Dann war auch schon putzen und aufräumen des ganzen Hauses angesagt. Um ca. 15 Uhr war es dann so weit und wir konnten uns auf dem Heimweg nach Thun begeben.

In diesem Leiterweekend durften wir viel Ermutigung und Gottes Zuspruch erfahren. Es tut gut als Leiter gemeinsam ein Wochenende miteinander zu verbringen,um sich neu stärken zu lassen für die veranwortungsvolle Aufgabe an den Kindern. Denn es ist wunderbar in Gottesreich, den Kindern dienen zu dürfen!